Charakterisierung

Die abgegrenzte Region des Dão ist kein modernes Zeug: wurde im Jahre 1908 gegründet. Sie verdient einen aufmerksamen Besuch. Zunächst, weil die Weingüter durch Kiefern verdeckt sind, durch Ginster, durch Buschwälder, durch Mauern. In einem Auto sitzend, befinden wir und etwa einen Meter über dem Boden. Wir sehen wenig oder nichts. Man muss aufbrechen um zu entdecken: die Menschen finden, die Erde betreten und die Magie eines Weinkellers einatmen. Dann, weil es keine zwei gleichen Weingüter gibt und jedes ein eigenes Universum ist. Besser gesagt, nur geheim produziert man ein Meisterwerk: der Wein des Dão.


Die abgegrenzte Region des Dão ist grösser als die Geographie: hingebungsvolle Menschen, unwiderstehliche Landschaft, Tradition und Moderne, Jahrtausende alte Kultur, superbe Gastronomie, die portugiesische Identität, ein offenes Herz so gross wie die Welt und ein Wein mit einer in der Welt einzigartigen Persönlichkeit.


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Die Natur übergab der Region Dão günstige geographische Zufälle. Zwischen gebirgigen Zonen leben Täler mit Hügeln und sanften, abgerundeten Hängen. Das Klima, obwohl es gemässigt ist, ist im Winter kalt und regnerisch und sehr heiss und trocken im Sommer; man findet hier somit die einzigartigen Konditionen vereint vor für die Produktion eines Weines ohne Gleichen.


Die Region des Dão – mit einer geographischen Oberfläche von 376 000 Hektar – dehnt sich über die Bezirke von Arganil, Oliveira do Hospital und Tábua des Distriktes Coimbra; Aguiar da Beira, Fornos de Algodres, Gouveia und Seia des Distriktes Guarda; Carregal do Sal, Mangualde, Mortágua, Nelas, Penalva do Castelo, Santa Comba Dão, Sátão, Tondela und Viseu des Distriktes Viseu aus.




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Die Produktion der Weine der Region unterliegen den meteorologischen Konditionen, die jährlich festgestellt werden. Von den 500 000 Hektolitern Wein, die in normalen Jahren produziert werden, ist es nur 250 000 bis 300 000 erlaubt, den Namen Dão zu tragen, prozentual und annähernd geteilt durch die Weinkooperativen, Weinherstellungszentren, Erzeuger-Flaschenabfüller und Erzeuger-Weinbereiter.


Die Weinberge, die der Ursprung der Dão-Weine sind, liegen in granithaltigen Gebieten und sind im allgemeinen nicht sehr fruchtbar. Die verschiedenen schiefrigen Aufschlüsse erscheinen hauptsächlich im Süden und Westen der Region, in einer Zone, die als Randzone in Bezug auf Weinanbau angesehen wird.


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Die Weine des Dão sind ein perfektes Beispiel der Vereinigung von Tradition und Moderne. Nur in einer Region, wo sich die Vergangenheit und die Zukunft komplettieren, ist es möglich, technologisch fortgeschrittene Infrastrukturen in den traditionellen Weinkooperativen und Weinzentren zu finden. Und so werden Weine von Qualität und Eigenheit geboren, Frucht einer einzigartigen und sehr speziellen Relation zwischen Menschen und ihrer Erde.


Im winter macht der sommer hier Ferien und im “sommer der winter”, so eine portugiesische redensart.

Aus diesem scheinbaren klimatischen Widerspruch erwächst eine der Haupteigenschaften der Weine der Dão Region. Die Udaca, eine wahre Kennerin der Besonderheiten dieser Region, erscheint als Wahrzeichen für die einzigartige und unübertreffliche Qualität dieser Weine. Alles geschieht hier im Namen des Dão.

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